Weserlieder 2026 - das Line-Up
Natürlich machen wir es auch dieses Jahr wieder spannend. Soll heißen: Ab Ende März erfahrt ihr hier, welche Acts wir für euch ausgesucht haben. Nur soviel vorweg: Es ist vielleicht das vielseitigste Line-Up aller Zeiten. Und das will was heißen. Schließlich haben wir schon seit Jahren das Ziel, dass möglichst viele von euch bei uns Musik hören können, die sie mögen.
So soll es auch dieses Jahr sein. Es wird softe Sachen geben. Und es wird mächtig ballern! Damit seid ihr jetzt wahrscheinlich gespannt wie ein Flitzebogen. Tja, das war auch das Ziel :)
Freitag, 17.07.2026
t.b.a.
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Gosleep
Seit 2010 arbeiten GODSLEEP unermüdlich daran, sich einen Platz im Pantheon des Heavy Rock zu sichern. Und ganz ehrlich: Für uns sind sie dort schon längst angekommen. Unermüdlich tourt die athenische Heavy-Rock-Band durch Europa und hinterlässt mit ihren energiegeladenen Live-Auftritten – in Clubs wie auf renommierten Rockfestivals in ganz Europa – ein Publikum, dass zu recht im Anschluss völlig aus dem Häuschen ist!
Ihr von der Kritik gefeiertes Debütalbum „Thousand Sons of Sleep“ (Rock Freaks Records) erschien 2015. 2018 veröffentlichte die Band „Coming of Age“, GODSLEEPs zweites Album und bis dato ihr reifstes. GODSLEEP behielten die Kernbestandteile ihres Sounds bei – schwere, verzerrte Gitarren, satte Basslinien und kraftvolles, grooviges Schlagzeug – und bereicherten ihr Songwriting mit einzigartig eingängigem weiblichem Gesang, der von psychedelischen Schreien und eindringlichen Melodien bis hin zu markerschütternden, aggressiven Screams reicht.
Und überhaupt: Sängerin Amie Makris live zu erleben, ist ein Erlebnis, verkörpert sich doch wie kaum eine andere Sängerin in diesem Genre in ihrer Bühnenfigur die perfekte Mischung aus„the beauty and the beast“.
Auch wenn GODSLEEP sich im Juli eigentlich von ihrer Europatour erholen: Für die Weserlieder machen sie gerne eine Pause von der Pause! Es ist uns eine Ehre, euch in unserem diesjährigen Line-Up zu haben!
Καλώς ορίσατε στο Weserlieder Open Air! Ας κάνουμε ένα πάρτι!
t.b.a.
Samstag, 18.07.2026
t.b.a.
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Flatfoot 56
Das Magazin laut.de schreibt in der Biographie über die Band: „Wenn man als irischstämmiger Jugendlicher in Chicago aufwächst, hat man zwei Möglichkeiten: entweder man fängt an zu saufen, oder man gründet eine Band. Diese beiden Alternativen lassen sich natürlich hervorragend verbinden. …“
Wir sind nicht sicher, ob ersteres zur Motivation der Bawinkel-Brüder Tobin (Gitarre und Gesang), Justin (Drums) und Kyle (Bass) beigetragen hat, im Sommer 2000 damit anzufangen, die ersten Songs zu schreiben und Flatfoot 56 zu gründen, aber diese Entscheidung war für die Musikwelt in jedem Fall ein echter Glücksfall.
Mit ihrem positiv-harten, keltisch angehauchten Punkrock begeistert die Band seit über 20 Jahren die amerikanische und internationale Musikszene. Mit ihren ersten beiden Alben, „Knuckles Up“ (2006) und „Jungle of the Midwest Sea“ (2007) erlangte die Band schnell landesweite Bekanntheit. Diese Veröffentlichungen bauten auf ihrer bereits bestehenden regionalen Bekanntheit auf und verhalfen der Band zu einem frühen Durchbruch.
Obwohl jedes Album Anerkennung fand, erreichte das Quintett mit „Black Thorn“ (2010) eine neue Dimension. Mit insgesamt neun Platzierungen in den Billboard-Charts bewiesen Flatfoot 56, dass sie auch in einem Genre, das nicht unbedingt mit großem Erfolg verbunden ist, ein stetig wachsendes Publikum erreichen können. Dieser Erfolg wurde durch die Verwendung ihrer Songs in der Erfolgsserie „Sons of Anarchy“ und dem Videospiel „Watch Dogs“ weiter ausgebaut.
26 Jahre später treffen Flatfoot 56 – egal wo sie auch hinkommen – auf ein begeistertes Publikum. Als wir davon Wind bekamen, dass die Band ausgerechnet zur Zeit der Weserlieder in Europa auf Tour gehen wird, haben wir daher auch nicht lange gezögert.
Feiert uns ruhig ein bisschen dafür und noch ein bisschen mehr gern den lieben Micha, der uns den Tipp gegeben hat. Aber spart euch vor allem die Energie auf für einen Festivalabschluss der Extraklasse.
Oh ja, euch allen werden am Sonntag die Knochen wehtun …




























